Gehirn

Schon früh in der Kindheit werden die sogenannten Engramme (Schlüsselreize) im Gehirn gespeichert. Die sind oft von Destruktivität belastet. Links im Bild die Blumen mit hängenden Köpfen (Symbol für Minderwertigkeit).
In der Analytischen Hypnose (AH) wird auf diese Schlüsselreize eingegangen, indem der Klient versteht und erfühlt was dahinter verborgen ist. Ein vorher negatives Gefühl oder Erlebnis kann sich in der Hypnose positiv vorgestellt und erfühlt werden (Mitte des Bildes, aufrecht blühende Blumen). So entsteht ein neues Engramm (Schlüsselreiz) im Gehirn. Im Hier und Jetzt wird es angewendet (Rechter Teil des Bildes, alles blüht) und der Klient lernt, sich in den sonst schwierig erlebten Situationen viel sicherer und besser zu fühlen – Sich SELBST sicherer. Die destruktiven Impulse, die von emotionalen Störungen ausgehen, behindern die Entwicklung der Seele, wenn sie unbehandelt gelassen werden. Dazu braucht man die AH, um neue Engramme im Gehirn zu verknüpfen.